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Neuerscheinung: Das "russische" Freiburg. Menschen – Orte – Spuren.

Von Elisabeth Cheauré mit Gastbeiträgen von Marie-Luise Bott, Heiko Haumann, Peter Kalchthaler, Karin van Mourik und Natalia Barannikova, Freiburg i.Br./Berlin/Wien: Rombach 2020, 468 Seiten.

Elisabeth Cheauré: Das "russische" Freiburg

 

Spannend erzählt und reich bebildert präsentiert das Buch zum ersten Mal vergangene und gegenwärtige "russische" Spuren in Freiburg – mit neuen Erkenntnissen zur Geschichte der Stadt und ihrer internationalen Vernetzung.

Bei der inhaltlichen und ästhetischen Gestaltung orientiert sich das Werk auch an den wissenschaftlichen Erkenntnissen des SFB 1015 "Muße", in dessen Kontext Elisabeth Cheauré seit nunmehr acht Jahren mitarbeitet.

In ihrem Vorwort schreibt die Autorin: "Meine Forschungen zum Thema Muße und meine kuratorische Arbeit an mußevollen Ausstellungen sind auch in die ästhetische Gestaltung dieses Buches über das 'russische' Freiburg eingeflossen. Dabei war die Idee des mußevollen Flanierens leitend. Durch die von Ursula Dix entworfene, besondere ästhetische Form der graphischen Gestaltung werden unterschiedliche Ebenen der Vertiefung angeboten: Bilder, Dokumente, graphisch unterschiedlich markierte Zitate, Anekdoten, wissenschaftlich fundierter Text, weiterführende Hinweise. Dieses imaginäre Flanieren könnte durchaus auch einen realen Spaziergang durch das 'russische' Freiburg anregen."